Erstellt: 18.07.2008
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Förderverein
unterstützt Mathematik-Wettbewerb
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| Der Känguru-Wettbewerb ist ein weltweit durchgeführter Mathematik-Wettbewerb, In Deutschland ist ein Berliner Känguru-Verein zuständig, der durch die Humbodt-Universität Berlin unterstützt wird. | Von unserer Schule beteiligten sich die Klassen R7 (im Bild) und R9b (wegen Klassenfahrt leider nicht im Bild). |
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| Frau Brunhilde Gassenschmidt (Förderverein) überreicht das T-Shirt für den weitesten Sprung (Reihe gelöster Aufgaben ohne Fehler) an Lukas | |
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Alle Teilnehmer erhielten eine Urkunde und ein Spiel |
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Bei der kleinen Feier Überreichte Rektor Manfred Dörner einen Scheck der Spar- und Kreditbank Bühlertal an die Fördervereinsvorsitzende Brunhilde Gassenschmidt |
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Das Känguru der Mathematik
Die Idee für diesen Multiple-Choice-Mathe-Wettbewerbs kommt aus Australien (1978), wurde von zwei französischen Mathematiklehrern nach Frankreich geholt. Zu Ehren der australischen Erfinder wurde er "Kangourou des Mathematiques" (Känguru der Mathematik) genannt.
Immer mehr europäische Länder wurden für eine Teilnahme gewonnen, und so wurde 1994 der internationale Verein "Kangourou sans frontieres" (Känguru ohne Grenzen) mit Sitz in Paris gegründet. Für Deutschland ist ein Berliner „Känguru-Verein“ zuständig.
Die Aufgaben sind in allen teilnehmenden Ländern im Wesentlichen gleich, und werden überall am selben Tag bearbeitet. Der internationale Känguru-Tag ist jedes Jahr der 3. Donnerstag im März.
Der Wettbewerb „boomt“, wahrscheinlich weil so viele Schüler daran richtig Spaß haben. In Deutschland nahmen 1995 rund 200 Schülerinnen und Schüler am Känguru-Wettbewerb teil, in diesemJahr waren es bereits 700.000 !!!
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Welches Ziel hat der Wettbewerb? Der Wettbewerb ist ein multiple-choice-Wettbewerb mit vielfältigen Aufgaben zum Knobeln, zum Grübeln, zum Rechnen und zum Schätzen, der vor allem Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken soll. Ein Wettstreit, bei dem es nur Gewinner gibt, denn alle Teilnehmer erhalten eine Urkunde mit den erreichten Punktzahlen und einen Erinnerungspreis - für die Besten gibt es Bücher, Spiele, Puzzles, T-Shirts und Reisen in ein internationales Mathe-Camp.
Die Aufgaben sind sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden - und, wie die Resonanz aus den Schulen zeigt, gelingt dies sehr gut.
Die 30 Aufgaben (jeweils 5 Lösungen zur Auswahl; nur eine richtige Antwort zum Ankreuzen) sind so aufgebaut, dass für einen Teil der Lösungen bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichend sind, bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden; hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen - unterhaltsam - zu trainieren.
Es ist für die Teilnehmer ausgesprochen attraktiv, eine gefundene / erahnte Lösung nicht schriftlich exakt begründen zu müssen.
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