
Erstellt: 16.11.2010
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Am Montag, den 08.11.2010, bekam die 2. Klasse im Rahmen des MeNuK-Unterrichts zum Thema „Hund“ Besuch von der Rettungshundestaffel des Deutschen Roten Kreuzes Kreisverband Bühl-Achern e.V. |
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Die Staffelleiter der DRK-Rettungshundestaffel, Walter Huber und Claudia Hilß, kamen mit drei weiteren Rettungshundeführern sowie deren Hunden in drei großen Autos, gefüllt mit Geräten und insgesamt fünf Hunden, an die Grundschule der Franziska-Höll-Schule.
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Von 10.15-11.00 Uhr boten sie uns auf dem Grundschulpausenhof eine interessante Vorführung mit ihren Hunden dar.
Zunächst wurde uns erklärt, dass die Hunde Gehorsam lernen müssen. Das heißt, ihrem Herrchen oder Frauchen „bei Fuß“ zu laufen, egal, in welchem Tempo.
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Einige mutige Schüler, die keine Angst vor Hunden hatten, durften einen Schritt aus der Reihe der Zuschauenden vortreten. Die Rettungshundeführer kamen dann mit ihren Hunden zu den Kindern und führten einige Befehle vor, die die Hunde als Rettungshunde befolgen müssen. Z. B. bei dem Kind zu bleiben, auch wenn das Herrchen wieder weggeht, auf Zuruf des Herrchens aber wieder zu ihm zurück zu laufen. Bei diesen Übungen waren die Hunde noch recht leise. |
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Anschließend wurde uns die eigentliche Arbeit der Rettungshunde demonstriert. Ein Schüler durfte sich auf dem Pausenhof verstecken, und einer der Rettungshunde musste ihn suchen. Da Hunde nur in Graustufen sehen können, konnte der Hund das Kind nicht unmittelbar von der Umgebung unterscheiden, er musste es an seinem Geruch erkennen. |
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Sobald der Hund den Schüler gefunden hatte, fing er laut an zu bellen, um seinem Herrchen oder Frauchen anzuzeigen, dass er fündig geworden war. |
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Diese Übung wurde mehrmals durchgeführt, damit möglichst viele Schüler drangenommen werden konnten. |
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Da sich die Hunde bei Suchaktionen manchmal auch durch Engpässe zwängen müssen, mussten die Rettungshunde für uns durch eine Betonröhre krabbeln.
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Wir hätten gar nicht gedacht, dass sogar der Golden-Retriever Max oder der Bearded-Collie Scarlett da durch passen würden! |
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Am Ende dieser besonderen Unterrichtsstunde durften die Schülerinnen und Schüler die Hunde noch streicheln. Erstaunlich war, dass zwei zu Beginn sehr ängstliche Mädchen am Ende dieser Vorführung gar nicht aufhören wollten, den Labrador Mix Ashanti zu streicheln und ihn am liebsten als Schulhund behalten hätten! |
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Vielen Dank an dieser Stelle an die DRK-Rettungshundestaffel – und weiterhin viel Freude bei Ihrer tollen Arbeit!
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