| Bilder von der Schulentlassung 2003 | |
![]() Die Grundschüler sorgten für viel Sonnenschein. |
Mit
einem Preis der Gemeinde wurden die Schulsprecher Sarah Braun und
Wassilios Togoulidis durch Bürgermeister Bäuerle ausgezeichnet.
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Vergnügte Verabschiedung |
Die mit Preisen und Belobigungen Ausgezeichneten |
Die erfolgreichen Realschüler |
Die erfolgreichen Hauptschüler |
| Realschul-Abschlussprüfung
2003
Von ursprünglich 27 angetretenen
SchülerInnen haben 25 die Prüfung bestanden. Das beste Ergebnis mit einem Durchschnitt von 1,9 hat Verena Bäuerle erzielt. Mit der Gesamtnote gut
haben 8 SchülerInnen abgeschlossen, mit befriedigend
waren es 16 und mit ausreichend
1 Schüler |
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Aus früheren Jahren
Klassenlehrer : A. Baur Torben Brauchle, Sebastian Christe, Steffen Dorn, Benedikt Droll, Daniel Hacke, Pawel Henke, Gunnar Hökkelbjerg, Pascal Krauth, Sebastian Meier, Emanuel Moreno, Pillippe Poirot, Heiko Schnurr, Steffen Schrock, Markus Siegwarth, Andreas Straub, Wassilios Togoulidis, Sascha Wittmann, Verena Bäuerle, Corina Hörth, Linda Jäckel, Julia Jeckel, Denise Meder, Aline Ressel, Lisa Schmalz, Vanessa Schmidt, Miriam Schoch, Simone Wacker.
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| Die
10er waren am Mittwoch, dem ersten Projekttag, nicht zu bremsen.
Englisch (Arbeit), Mathematik und Chemie standen auf dem Programm.
Produktiv werden sie ab Donnerstag eingreifen und eine Vielzahl von tollen Gestecken und Kränzen herstellen
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| Am Freitag war Aufräumen angesagt und zwei ganz tolle Mathe-Stunden über quadratische Gleichungen. Wir haben ne Menge Neues gelernt. Mathe kann soooo interessant sein!! | |
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| Unser EK-Lehrer
hat auf der Baar eine Kollegin, die ebenfalls eine 10 Klasse hat.
Mit denen zu kooperieren ist sicher ganz toll. e-mailen mit
Gleichaltrigen, dachten wir, sei eine ganz tolle Sache.
Wir verabredeten mit den "Hochländern" gemeinsam Schwerpunktthemen für die Abschlussprüfung zu erarbeiten. Zunächst hat sich alles ganz gut angelassen. Im Laufe der Zeit jedoch, wurden die Kontakte immer weniger und nach wenigen Wochen wurschtelten wir wieder vor uns hin wie immer. Einen Versuch war es wert - gebracht hat es im wesentlichen die Erfahrung: willst du etwas erreichen, dann mach es am besten selbst!!
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Lahnfahrt vom 8. - 12. Juli 2002
Von Bühl aus ging es mit dem Zug nach Albshausen (bei Wetzlar). Dort angekommen wurden wir von unserer "Profibegleitung" in Empfang genommen. Nach einer kurzen Einführung in die Fahrkunst mit den Kanus ging es zur Eingewöhnung ca. 3,6 km bis nach Braunfels, dem ersten Tagesziel. Hier stellte sich den meisten Schülern das größte Problem: wie bringe ich mein Gepäck, einschließlich des Schlafsackes, in die 50-Liter-Tonne. Nach einiger Zeit kam man der Lösung immer näher. Danach hieß es dann die Zelte aufbauen. Jeweils zwei Teilnehmer teilten sich ein Drei-Mann-Zelt, das die ganze Woche über im Kanu transportiert wurde. Nach einem gemütlichen Grillabend begann die lange Nacht...... Am nächsten Tag paddelten wir 18,3 km bis nach Weilburg auf den Platz des örtlichen Ruderclubs. Zunächst ließ sich alles gut an, Andreas und Pascal konnten ihre Ruderkünste in einem Doppelfünfer unter Beweis stellen. Nach einer langen Nacht am Lagerfeuer kam es dann anders als geplant. Statt die Tour am nächsten Morgen fortzusetzen beschlossen wir, am Ort zu bleiben, denn es goss wie aus Kübeln. Bevor wir im Clubhaus der Ruderer übernachteten -- alle Mann (und Frau) in einem Umkleideraum -- erkundeten wir Weilburg. Es gibt mindestens eine Eisdiele, eine Burg und ein Bergbaumuseum. Mit einem Tag Verspätung nahmen wir die Lahn wieder unter den Kiel und paddelten über Gräveneck, dem eigentlich ersten Ziel, bis nach Arfurt, 19,7 km weit. Von Gräveneck ging es nun nach Arfurt (12 km) und am nächsten Tag nach Runkel (5 km). Boote säubern und auf den Anhänger hieven, auf den Zug warten und ab nach Bühl.
Reaktionen: Toll war's!!! Wie Sechstklässer kamen wir uns vor. Ging so. Muss nicht noch einmal sein. Gehe jederzeit wieder mit!!!
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