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Naturparkschule: Mit dem Hornschlitten auf Zeitreise durch den Wald

2.-Klässler der Franziska-Höll-Schule erleben Holzernte vergangener Tage

Voller Vorfreude folgten die Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse der Franziska-Höll-Schule mit ihrem Klassenlehrer Herr Hoferer und Frau Gassenschmidt, der Koordinatorin der Naturparkschule, am Freitag, 28. April 2017 der Einladung des Hornschlittenclubs e. V. Bühlertal-Liehenbach zum Waldpädagogiktag, der den Auftakt der Arbeitseinheit „Wald: Holz und seine Nutzung“ bildete.

An einem äußerst frischen Morgen begrüßten Rainer Fritz, 1. Vorsitzender des Hornschlittenclubs e.V., sowie vier weitere Mitglieder des Vereins die Gruppe am Waldrand im Wintereck in Bühlertal. Danach entführte Roland Schindler, der bereits vor 70 Jahren als Kind seinen Vater und Großvater bei der Waldarbeit begleitet hatte, die Kinder und Erwachsenen in die Welt der Holzhauer, indem er die Werkzeuge vergangener Tage sowie die damit verbundene mühsame Arbeit vorstellte. Im Anschluss an die Ausführungen durften sich die Schülerinnen und Schüler schließlich selbst als Holzhauer versuchen.

 
 Baumstämme zersägen mit der Sachsensäge

 


Der Schlitten wird beladen

 


Gleich geht es los

Die Kinder trugen die Werkzeuge und zwei Hornschlitten in den Wald, wo sie unter fachmännischer Anleitung zwei Fichten fällten, die sie dann mit einer Sachsensäge zersägten und mit dem Hornschlitten abtransportierten.


Vorsichtiger Transport ins Tal

 


Verdiente Stärkung nach anstrengender Arbeit

Nach getaner Arbeit stärkten sich die jungen Holzhauer mit einer heißen Wurst, die sie mit selbst zurechtgeschnitzten Stecken über dem offenen Feuer gegrillt hatten.

Nach einem sehr abwechslungsreichen und handlungsorientierten Programm traten die Kinder, Herr Hoferer und Frau Gassenschmidt mit vielen tollen neuen Eindrücken den Heimweg an.

(NH 22.05.2017)

 

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